Emilia und die Wehrwolfschwestern ... Die Geschichte eines "Drehbuches" zu einer Filmidee von Ina
„Aufwachen Emilia, Schule!“, rief Emilias Mutter. Heute muss sie schon früh in der Schule sein, sie machen nämlich einen Ausflug. Emilia ist gar nicht interessiert. Langweilig zieht sie sich um, putzt die Zähne, frühstückt und trödelt in Richtung Schule. Der Bus stand schon da als sie ankam und die Schüler waren gerade dabei einzusteigen. Schnell lief Emilia an den Schluss der Klasse und stieg ebenfalls in den Bus. Die Lehrerin zählte noch schnell alle Kinder, und sie fuhren los.
In der Mitte der Reise angekommen rasteten sie erst einmal. Alle setzten sich auf die Wiese. Aber als Emilia sich umdrehte sah sie zwei, nicht sehr große Werwölfe dort oben spielen und sie dachte:,, Hoffentlich kommen die nicht zu uns runter!“ Aber als sie fertig gedacht hatte bemerkten die zwei Werwölfe das sie jemand beobachtet und gingen langsam auf Emilia zu. Sie war gespannt auf die Wölfe das sie sogar nicht merkte, dass die anderen Kinder wieder in den Bus einstiegen und ohne sie wegfuhren. Emilias schönster Tag ist das wohl nicht. Jetzt kam es noch schlimmer, die Werwölfe liefen noch schneller auf sie zu. Emilia hielt sich vor lauter Angst die Augen zu.
Nach einer Weile nahm sie die Hände von den Augen hinunter und sah das die zwei Wölfe genau vor ihr standen. Auf einmal fasste sie ein Wolf an und sagte:,, Du musst !!!“ Emilia fragte:,, Was muss ich denn?“ Da sagte der andere Werwolf:,, Na, du bist jetzt dran mit fangen!“ ,, Wie heißt ihr?“, fragt Emilia erleichtert. ,, Wir heißen: Mia und Mimi, und du?“ ,, Ich heiße Emilia!“ Aber als sie sich umdrehte war der Bus weg. Dann sagte sie zu den beiden Werwölfen:,, Naja dann muss ich wohl hier bleiben, bei euch.“ ,, Na los lasst uns erst einmal zuende spielen.“, entgegnete Mimi. Emilia warf ihre Tasche hin und rannte mit den beiden nach oben. Mitten im spielen tauchte plötzlich ein großer Werwolf auf und ging böse auf Emilia zu. Da sagte Mia leise zu Mimi:,, Oh nein, hoffentlich tut unser Vater Emilia nichts!“ Schnell schnappten die Schwestern sich Emilia und liefen mit ihr fort.,, Komm schon, schneller Emilia. Wir zeigen dir ein Versteck von uns, da kannst du dann eine Weile bleiben.“ ,,Ja, ja ich mach ja schon und bin ich dort vor dem großen Werwolf sicher?“
Als sie erleichtert ankamen gaben sie Emilia endlich eine Antwort:,, Nein der kennt das Versteck nicht und außerdem war das unser Papa und eigentlich dürfen wir gar nicht mit dir spielen weil du ein Mensch bist.“ ,,Und weil er uns beschützen wollte.“, fügte Mia hinzu. Und als zwei Tage vorbei waren brachten die Schwestern Emilia nach hause. In Emilias Zimmer angekommen schaute sie aus dem Fenster heraus und winkte den beiden noch zum Abschied und immer wenn es Vollmond war hörte man: MIA und MIMI jaulen.
- Ende -
Auuuuuuuuuuu!!!!!!!
In der Mitte der Reise angekommen rasteten sie erst einmal. Alle setzten sich auf die Wiese. Aber als Emilia sich umdrehte sah sie zwei, nicht sehr große Werwölfe dort oben spielen und sie dachte:,, Hoffentlich kommen die nicht zu uns runter!“ Aber als sie fertig gedacht hatte bemerkten die zwei Werwölfe das sie jemand beobachtet und gingen langsam auf Emilia zu. Sie war gespannt auf die Wölfe das sie sogar nicht merkte, dass die anderen Kinder wieder in den Bus einstiegen und ohne sie wegfuhren. Emilias schönster Tag ist das wohl nicht. Jetzt kam es noch schlimmer, die Werwölfe liefen noch schneller auf sie zu. Emilia hielt sich vor lauter Angst die Augen zu.
Nach einer Weile nahm sie die Hände von den Augen hinunter und sah das die zwei Wölfe genau vor ihr standen. Auf einmal fasste sie ein Wolf an und sagte:,, Du musst !!!“ Emilia fragte:,, Was muss ich denn?“ Da sagte der andere Werwolf:,, Na, du bist jetzt dran mit fangen!“ ,, Wie heißt ihr?“, fragt Emilia erleichtert. ,, Wir heißen: Mia und Mimi, und du?“ ,, Ich heiße Emilia!“ Aber als sie sich umdrehte war der Bus weg. Dann sagte sie zu den beiden Werwölfen:,, Naja dann muss ich wohl hier bleiben, bei euch.“ ,, Na los lasst uns erst einmal zuende spielen.“, entgegnete Mimi. Emilia warf ihre Tasche hin und rannte mit den beiden nach oben. Mitten im spielen tauchte plötzlich ein großer Werwolf auf und ging böse auf Emilia zu. Da sagte Mia leise zu Mimi:,, Oh nein, hoffentlich tut unser Vater Emilia nichts!“ Schnell schnappten die Schwestern sich Emilia und liefen mit ihr fort.,, Komm schon, schneller Emilia. Wir zeigen dir ein Versteck von uns, da kannst du dann eine Weile bleiben.“ ,,Ja, ja ich mach ja schon und bin ich dort vor dem großen Werwolf sicher?“
Als sie erleichtert ankamen gaben sie Emilia endlich eine Antwort:,, Nein der kennt das Versteck nicht und außerdem war das unser Papa und eigentlich dürfen wir gar nicht mit dir spielen weil du ein Mensch bist.“ ,,Und weil er uns beschützen wollte.“, fügte Mia hinzu. Und als zwei Tage vorbei waren brachten die Schwestern Emilia nach hause. In Emilias Zimmer angekommen schaute sie aus dem Fenster heraus und winkte den beiden noch zum Abschied und immer wenn es Vollmond war hörte man: MIA und MIMI jaulen.
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